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November2018

Unsere Pfarrerin Barbara Friedrich

Barbara Friedrich
Häufig  werde ich gefragt, ob es feste Zeiten gibt, bestimmte Tage, zu denen ich in Gravenbruch bin. Aber das Schöne an meinem Beruf ist, dass er sehr abwechslungsreich ist und jede Woche ihre eigenen Termine und Themen hat. Deshalb lassen sich feste Zeiten kaum einrichten.

Es gibt auch keine festgelegte Sprechstunde, weil die Gespräche zeitlich nicht eng begrenzt sein sollten, wie es für eine Sprechstunde nötig wäre. Es spricht sich nicht so entspannt, wenn draußen ein anderer Besucher wartet. Deshalb mache ich Termine für Besuche und Gespräche jeweils persönlich aus.

Wenn Sie

 -  einen Besuch möchten
 -  eine Frage oder ein Thema haben, über das Sie sprechen möchten
 -  wenn Sie Kontakt suchen zur Gemeinde

melden Sie sich gerne unter der Festnetznummer (06102 / 597749) im Pfarrbüro oder unter der mobilen Dienstnummer (0173 74 64 21 9)!

Beide Anschlüsse haben einen Anrufbeantworter, für den Fall, dass ich in diesem Moment nicht erreichbar bin.
Oder hinterlassen Sie im Pfarrbüro bei Susanne Grüschow (06102 / 5 19 28) eine Nachricht, dass ich Sie anrufen soll.

Vertretung während meiner Urlaubszeit:
18.-22. Juni - Phrin Henning, Neu-Isenburg (06102/786871)
25.-28. Juni - Phrin Lenz, Neu-Isenburg (06102/39556)
29. Juni - Phrin Dietrich-Milk, Neu-Isenburg (06102/786872)

Bitte denken Sie daran, dass Sie ihre Telefonnummer hinterlassen, damit ich Sie zurückrufen kann. Es ist leider schon vorgekommen, dass ich dringend klingende Anrufe auf dem Anrufbeantworter hatte, mit der Bitte um Rückruf, aber keine Nummer hatte, unter der ich mich melden kann.

Ich freue mich darauf, Sie bei der einen oder anderen Gelegenheit kennen zu lernen!


11.11.2018
Auf ein Wort

Je länger ich in das Licht der Kerze schaute, desto deutlicher sah ich, wie sehr ich darauf angewiesen bin, dass Licht zu mir kommt – von außen. Licht-Geschenke, ohne die ich nicht leben kann. Die Sonne, ohne die es kein Leben gibt. Tageslicht, das die Schatten der Nacht vertreibt.

In mir ist, glaube ich, kein Licht, wenn ich es nicht geschenkt bekomme.
Ich kann üben, meine Gedanken zu erhellen, in dem ich nur Positives denke. Da liegt ja vie Kraft drin. Und doch spüre ich:
Licht, das ich weitergeben könnte in die Welt – das brauche ich als Geschenk, das kommt von außen, nicht aus mir selbst.

Am Ende meines kleinen stillen Kerzenstündchens singt es in mir – eines meines Lieblingsadventslieder: Mache Dich auf und werde Licht!
MACHE DICH AUF UND WERDE LICHT DENN DEIN LICHT KOMMT. Evangelisches Gesangbuch + (das ist das neue Beiheft) 
Das Lied vertont den Text aus dem Buch Jesaja Kapitel 60 Vers 1: Mache Dich auf und werde Licht, denn Dein Licht kommt und die Herrlichkeit Gottes geht auf über Dir.
In diesem Gemeindebrief haben wir Licht verteilt – viel Freude damit!
Ich wünsche uns allen, dass es hell wird zur Weihnacht in uns und um uns.

Mit herzlichen Grüßen,
Ihre Pfarrerin Barbara Friedrich
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