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Jan 2020

Aktuelles



19.01.2020
Vertretungsliste Kasualvertretungen Studienzeit Barbara Friedrich, Pfrin


06.01.–11.01.2020
Gemeindebüro Johannesgemeinde
06102/786870
Mechthild Dietrich-Milk  06102/786872
13.-17.01.2020
Gemeindebüro Götzenhain
06103/81541
Martina Schefzyk
06103/899061
20.–24.01.2020
Gemeindebüro Kirchengemeinde Langen
06103/22820
Susanne Alberti 06103/573077
27.–31.01.2020
Gemeindebüro
06103/67263
Winfried Gerlitz 06103/67263
03.–07.02.2020
Gemeindebüro Burgkirchengemeinde
06103/81505
Barbara Schindler   06103/4591370
10. – 14. 2. 2020
17. – 21.2. 2020
02.–06.03.2020
Gemeindebüro Kirchengemeinde Langen
06103/22820
Marktgemeinde Neu-Isenburg
06102/326220

Mechthild Dietrich-Milk
Stefanie Keller
06102/786872

06103/9954887
09.–13.03.2020
16.–20.03.2020
Gemeindebüro Kirchengemeinde Langen
06103/22820
Barbara Schindler
Christin Mulia


06103/4591370
06103/9888271

23. – 27.3. 2020
30. und 31.3. 2020
Versöhnungsgemeinde Buchschlag-
Sprendlingen    
06103/67642
Jochen Spengler
Jochen Spengler

06103/67642



 
10.11.2019
Neue Zwerge gesucht!

Die Gravenbrucher Zwergengruppe (Winterspielplatz) sucht ab Oktober Kinder unter 3 Jahren, die Lust haben, sich montags von 15:30 Uhr bis 17:00 Uhr im Pfarrhaus der Evangelischen Kirche zu treffen.

Natürlich sind auch ältere Geschwisterkinder herzlich willkommen. Wir spielen, singen und lachen gemeinsam. Die Zwergengruppe ist ein Angebot von Müttern an Mütter und ihre Kinder, wenn im Winter die Spielplätze nicht genutzt werden können. Selbstverständlich sind auch Väter, Omas und Opas eingeladen, das Angebot zu nutzen.

Wir freuen uns auf jeden neuen U3 Zwerg!

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an: Sabrina Einert-Krökel Tel. 06102 / 597890


10.12.2019

Trauer um Kirchenmusiker Manfred Knoch

Die evangelische Kirchengemeinde Gravenbruch trauert um ihren langjährigen Kirchenmusiker Manfred Knoch.

Insgesamt 62 Jahre lang war Manfred Knoch als Kirchenmusiker in Gemeinden innerhalb  der Evangelischen Kirche Hessen und Nassau (EKHN) tätig, die längste Zeit davon in Gravenbruch.

Angefangen hatte die kirchenmusikalische Laufbahn des 1930 geborenen  Manfred Knoch unmittelbar nach dem Krieg, als er den Beruf des Orgelbauers erlernte: bereits im Alter von 16 Jahren spielte er 1946 in Salem am Bodensee die Orgel. Seine nächste Station war die Evangelische Kirchengemeinde Überlingen. Anstelle eines Entgelts wurde der Organist damals abwechselnd bei den Gemeindemitgliedern zu Hause zum Mittagessen eingeladen. Dass Manfred Knoch damals noch keine richtige kirchenmusikalische Ausbildung hatte, war niemandem größer aufgefallen.

Diese Ausbildung begann er dann 1950 mit einem Organistenkurs am Kirchenmusikalischen Institut in Heidelberg, anschließend studierte er an der Frankfurter Kirchenmusikschule.

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Manfred Knoch vor "seiner" Gravenbrucher Orgel, aufgenommen im Jahr 2013

Seine erste Organistenstelle im Bereich der Evangelischen Landeskirche in Hessen und Nassau (EKHN) hatte er 1952 an der Christuskirche in Frankfurt-Nied. Im Jahr 1953 wurde er an der Offenbacher Friedenskirche Nachfolger von Kirchenmusikdirektor Philipp Reich. Nach weiteren Stationen in  Frankfurt war Manfred Knoch von 1975 bis Ende 2015 als Kirchenmusiker in der Evangelischen Kirchengemeinde Gravenbruch beschäftigt.

Darüber hinaus war Manfred Knoch seit den fünfziger Jahren in der ganzen Landeskirche in vielfältiger Weise engagiert. So hat er zusammen mit dem früheren Frankfurter Propst Dieter Trautwein an mehreren Schallplattenproduktionen für Evangelische Kirchentage oder „Brot für die Welt“ mitgewirkt.

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So kannte man ihn nicht nur Gravenbruch: Kirchenmusiker Manfred Knoch, aufgenommen im Jahr 2013.

Seit 1956 hat er sich als Lehrkraft um die Aus- und Fortbildung für Organisten und Chorleiter gekümmert. 1959 wurde er zum Landesobmann des Verbandes evangelischer Kirchenmusiker in Hessen und Nassau gewählt. Von 1966 bis 1999 war er Vizepräsident des Verbandes.

Jetzt ist Manfred Knoch im Alter von 89 Jahren verstorben. Die Trauerfeier fand am Freitag, 13. Dezember 2019 um 14.00 Uhr in der Evangelischen Kirche Gravenbruch, Dreiherrnsteinplatz 8, statt.

                                                                                  Text und Fotos: Joachim Reinhard (rei)


27.11.2019
Dekanat Dreieich sucht Gastgeber für die Deutsch-Ägyptische Jugendbegegnung 2020

Auf Einladung des Evangelischen Dekanats Dreieich und der Evangelischen Kirchengemeinden Langen und Neu-Isenburg wird in der letzten Woche vor den Sommerferien, vom 27. Juni bis zum 04. Juli 2020, wieder eine Gruppe ägyptischer Jugendlicher unser Dekanat  besuchen.

Gemeindepädagoge Joachim Reinhard, Dekanatsjugendreferent Carsten Preuß und der Langener Pfarrer Dr. Tharwat Kades, der selbst aus Ägypten stammt, werden die Jugendbegegnung organisieren und begleiten. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren: Für die ägyptischen Gäste, die mindestens 16 Jahre alt sind, suchen sie  Unterkünfte bei Familien in Neu-Isenburg, Dreieich, Langen oder Egelsbach. Vorrangig wird Übernachtung und Frühstück benötigt, da für die Gäste tagsüber ein umfangreiches  Begegnungs- und Freizeitprogramm  geplant ist, an dem sich Jugendliche aus dem Dekanat Dreieich je nach Zeit und Interesse beteiligen sollen.

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Spaß beim Interkulturellen Kochen: Deutsche und ägyptische Jugendliche beim gemeinsamen Zubereiten von Speisen im Ev. Gemeindezentrum Gravenbruch, aufgenommen von Joachim Reinhard bei der letzten Jugendbegegnung in Deutschland im Jahr 2018.

Für Jugendliche beziehungsweise Familien, die sich gerne an der Jugendbegegnung beteiligen möchten, gibt es nähere Informationen und einen detaillierten Programmablauf bei Carsten Preuß, Telefon 06103/3007819 und Joachim Reinhard, Telefon 01577 4740320.

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Deutsche und ägyptische Jugendliche beim Besuch der Darmstädter Synagoge, aufgenommen im Rahmen der Jugendbegegnung 2018.

Darüber hinaus laden die Veranstalter ganz herzlich zu einem Infotreffen für interessierte Jugendliche und Eltern am Mittwoch, 29. Januar 2020 um 19.00 Uhr in das Haus der Kirche in Langen,  Bahnstraße 44, ein.

 Text und Fotos: Jo Reinhard

10.11.2019
Gemeindefest

Strahlender Sonnenschein an einem wunderschönen Sonntag im September: Das Wetter hätte bei unserem Gemeindefest 2019 nicht besser sein können.

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Dass dabei der allzu oft zitierte „Wettergott“ Petrus mit uns im Bunde war, glauben wir allerdings nicht. Petrus war ein Jünger Jesu und von Beruf Fischer, in den Evangelien ist nirgendwo beschrieben, dass er irgendetwas mit gutem oder schlechtem Wetter zu tun hatte.
Wir wollen das bei dieser Gelegenheit einfach mal gesagt haben.

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Unsere Gemeindefeste haben eine lange Tradition. Einst sorgten sogar die Jacob Sisters mit einer tollen Show auf einer Bühne vor unserer Kirche für Begeisterung. Wir sind im Laufe der Jahre mit unserem Ansprüchen bescheidener geworden - Spaß hat es aber auch diesmal gemacht.

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Vor allem für Kinder wurde ein buntes Programm mit Sport und Spiel geboten. Auch die Ballettschule Uschi Kerber durfte nicht fehlen. Ein Gemeindefest ohne Gravenbrucher Mädchen, die tanzen und dabei zeigen, was Sie in der Ballettschule gelernt haben? Das gibt es nicht. Frau Kerber kommt immer wieder gerne zu unseren Gemeindefesten – und das seit Jahrzehnten.

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Natürlich war auch für Speis und Trank gesorgt. Es gab eine Gemeindesuppe und Kuchen, den viele Gäste solidarisch gespendet hatten.

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Alt eingesessenen Gravenbruchern, die im Laufe der Jahre immer wieder zum Gemeindefest gekommen sind, wird vielleicht aufgefallen sein, dass der Veranstaltungsrhythmus sich geändert hat. Früher stand das Fest nur alle zwei Jahre in unserem Terminplan, zuletzt fand es aber alle 12 Monate statt. Der Grund: Wir wissen immer noch nicht genau, wann die Bauarbeiten auf unserem Kirchengelände tatsächlich beginnen.

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Und solange der Startschuss nicht gefallen ist, können wir die riesige freie Fläche vor unserer Kirche für Gemeindefeste prima nutzen. Wenn die Umbauarbeiten erst einmal begonnen haben, ist das sicher vorbei. Aber keine Sorge: Auch wenn die neue Kirche steht, wird es noch Gemeindefeste geben – dann allerdings in einem völlig anderen Ambiente.
(fu) (Fotos: Jo Reinhard)

10.11.2019
Kaffeestübchen

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