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10.11.2017
Frühschoppen am Turm 2017 in Gravenbruch
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Unter dem Motto Geselliges Beisammensein in Gravenbruch für einen guten Zweck folgten ca. 50-60 Personen der Einladung am 24. Juni 2017. Sie erfreuten sich bei Frankfurter Spezialitäten (Kartoffeln, gekochten Eiern und grüner Sofle, Rindswurst, Handkäs mit Musik), sowie kühlem Bier vom Fass oder Äppelwoi. Bei Sonnenschein und beschwingten Reggae-Klängen genossen die Anwesenden sichtlich den Frühschoppen.
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Im Rahmen der Veranstaltung wurden die Anwesenden vom Vorsitzenden des Stiftungsvorstands, Herrn Reichel, über die Finanzsituation und die aktuelle Entwicklung der Stiftung informiert. Herr Dr. Friebel und Frau Pfarrerin Friedrich berichteten den Gemeindemitgliedern zum zukünftige Gebäudekonzept der evangelischen Kirchengemeinde Gravenbruch.
Der reine Erlös der Veranstaltung betrug 585 Euro, worüber sich der Stiftungsvorstand sehr freute und allen, die dazu beitrugen, herzlich dankt. Der Erlös kommt dringenden Infrastrukturverbesserungen (z.B. Erneuerung der Beleuchtungsanlage in der Kirche) zugute. Insgesamt fand der Frühschoppen am Turm großen Zuspruch, so dass sich die Stiftung auch im nächsten Jahr Hoffnung auf rege Beteiligung machen darf. (jor)  

2016
Frühschoppen zugunsten der Stiftung

Um dringende Vorhaben in der Gemeinde (z.B. Instandhaltung der Kirchenorgel, Neuanschaffungen im Kindergarten, Zuschüsse für Senioren) realisieren zu können, veranstaltete die Stiftung „Ev. Kirche Gravenbruch“ am Samstag, den 4. Juni 2016, auf dem Kirchplatz einen „Frühschoppen am Turm“ mit Frankfurter Spezialitäten.
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Das Event stand unter dem Motto „Geselliges Beisammensein in Gravenbruch für einen guten Zweck. Und tatsächlich folgten 70-80 Personen der Einladung und erfreuten sich an einem kühlen Bier vom Fass mit Kartoffeln, gekochten Eiern und grüner Soße oder einer schmackhaften Rindswurst. Auch die anderen traditionellen Gerichte der Region wie Frankfurter Würstchen mit Kartoffelsalat oder Handkäs mit Musik fanden großen Anklang.
Bei Sonnenschein und beschwingten Musikklängen genossen die Anwesenden sichtlich den „Frühschoppen“.
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Im Rahmen der Veranstaltung wurde von Herrn Dr. Friebel und Frau Pfarrerin Friedrich auch über das aktuelle Gebäudekonzept der evangelischen Kirche Gravenbruch informiert.
Insgesamt fand der „Frühschoppen am Turm 2016“ großen Zuspruch, so dass sich der Veranstalter auch im nächsten Jahr Hoffnung auf rege Beteiligung machen darf.
(jor)

2015
Kühles Wetter konnte Stimmung nicht verderben
Die Einnahmen des Frühschoppens vor der Kirche gingen an die Stiftung der Gemeinde in Gravenbruch. Mit dem Geld wird der evangelischen Kita geholfen.

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Illustre Runde beim Frühschoppen: Diese Damen hoben ihr Glas auf einen schönen Sonntag vor der Kirche.

Trotz der recht frischen Temperaturen schauten die Gravenbrucher beim Frühschoppen der evangelischen Gemeinde am Dreiherrnsteinplatz vorbei. Dort gab es Würstchen, Grüne Soße, Kartoffelsalat und Laugenstangen – und alles für den guten Zweck.

Musikalisch untermalt wurde die Veranstaltung von der Band „Soul Feeding“ der evangelischen Gemeinde aus Jügesheim, die ihre Songs vor dem Gemeindehaus zum Besten gab.

Kirchenvorstandsvorsitzende und Mitglied im Stiftungsvorstand Hedwig Altmann freute sich über die Gäste. „Seit vier Jahren veranstalten wir bereits dieses Frühschoppen für die Stiftung, und es kommen immer auch eher kirchenfernere Leute.“ Auch Mitglieder anderer Gemeinden waren eingeladen. „Mir ist es wichtig, die Gäste persönlich zu begrüßen, um die Gemeinde leben zu lassen“, sagte Altmann.

Letzteres ist in Gravenbruch eine große Aufgabe, denn die Gemeinde hat seit Dezember keinen eigenen Pfarrer mehr und war zwischendurch sogar drei Jahre lang ohne einen festen Seelsorger. Die Stelle ist ausgeschrieben, und Altmann hofft auf eine baldige Besetzung.

2014
Spenden mit einem ganz persönlichen Bezug

Neue Spielsachen für die Kita, ein Gemeindebrief und Post zum Geburtstag – das bietet die evangelische Gemeinde Gravenbruch. Das alles wird mit einer Stiftung finanziert.

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Die Gemeinschaft des Stifterfestes, rechts stehend der Vorstandsvorsitzende Joachim Reichel, freut sich über neue Gesichter.

Edle Spender sind immer und überall willkommen. Wenn die Spendenaktion jedoch einen ganz persönlichen Bezug hat, dann wird sie gleich noch besser angenommen. Darauf setzt zumindest die evangelische Kirchengemeinde Gravenbruch, die einen Stiftungsfonds eingerichtet hat. Von anfangs 20 000 Euro ist das Stiftungsguthaben mittlerweile auf mehr als 100 000 Euro angewachsen. „Wir haben das ehrgeizige Ziel, auch noch die 200 000 Euro-Grenze zu erreichen – möglichst schon im nächsten Jahr“, betonte Stiftungsvorstand Joachim Reichel.

Gefühl der Zugehörigkeit

Aus den Erträgen der Stiftung sollen verschiedene Bereiche der Kirchengemeinde unterstützt werden, deren finanzielle Situation bekanntlich recht prekär ist. „Es gibt immer wieder die Möglichkeit, Förderungen über die Landeskirche zu beantragen, doch dieser Weg ist lang – oft zu lang“, sagte auch Hedwig Altmann, Vorsitzende des Kirchenvorstandes sowie Mitglied des Stiftungsvorstandes.

So freuen sich die Kinder der Kindertagesstätte über neue Spielgeräte oder Arbeitsmaterialien genauso wie neuen Sand in ihrer Spielgrube, beides vom Geld aus der Stiftung bezahlt. Auch die Kirchenmusik soll weiterhin gefördert werden. Gemeindemitglieder freuen sich über Geburtstagsgrüße oder den Weihnachtsbrief, der ein Gefühl der Zugehörigkeit schafft. Das alles kostet aber Geld – und dies steht im normalen Budget derzeit nicht zur Verfügung. „Wir wollen mit den Erträgen aus dem Stiftungsfonds allgemeine Aufgaben der Kirchengemeinde unterstützen oder überhaupt ermöglichen“, betonte Joachim Reichel.

Damit die Spendergemeinschaft aber auch selbst das Zusammengehörigkeitsgefühl kennenlernt, wurde sie zum Stifterfest eingeladen.

Unterstützer gesucht

Nach dem Gottesdienst warteten Frankfurter Spezialitäten auf die Gäste, die vom Stiftungsvorstand und weiteren Helfern serviert wurden. „Das machen wir mindestens einmal im Jahr, um die Stiftung auch in die Öffentlichkeit zu bringen“, erklärte Hedwig Altmann.

Wer die Stiftung „evangelische Kirche Gravenbruch“ unterstützen möchte, findet Informationen im Internet unter www.evangelisch-gravenbruch.de oder wendet sich an das Gemeindebüro, dienstags und donnerstags 10 bis 12 Uhr, unter (0 61 02) 5 19 28 – oder spricht nach dem Gottesdienst ein Kirchenvorstandsmitglied an.


2013
Stiftertafel zugunsten der Stiftung "Evangelische Kirche Gravenbruch"

Am 26. Mai 2013 fand die 1. Stiftertafel zugunsten der Stiftung „Ev. Kirche Gravenbruch“ im Gemeindehaus der Evangelischen Kirche Gravenbruch statt.

An dieser „Premiere“ im Leben der Stiftung nahmen rund 50 Personen teil. Der Vorsitzende des Stiftungsvorstandes, Herr Reichel, konnte auch den 1. Stadtrat der Stadt Neu-Isenburg, Herrn Schmitt, begrüßen.

Die gute Zusammenarbeit zwischen der Evangelischen Kirchengemeinde und der Stadt Neu-Isenburg wurde beiderseits in den Ansprachen betont.
Trotz des Regenwetters genossen die Teilnehmer sichtlich das Ereignis und erfreuten sich an Spezialitäten der „Frankfurter Küche“. Denn die Veranstaltung stand unter dem Motto „Geselliges Beisammensein bei lokaler
Küche für einen guten Zweck!“

Stiftungsvorstand Andreas Grüschow hatte die Idee zu dieser Aktion und war für das leibliche Wohl verantwortlich. Anschließend wurden noch Bilder über alle wichtigen Ereignisse in der Gemeinde „Evangelische Kirche Gravenbruch“ von Pfarrer Weinberg gezeigt.

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StifterInnen und ZustifterInnen genießen die Frankfurter Küche

Der Wunsch des Stiftungsvorstands, diese Veranstaltung auch nächstes Jahr anzubieten und als wichtiges Bindeglied zwischen Stiftern und Stiftung langfristig zu etablieren, wurde von den anwesenden StifterInnen und ZustifterInnen begrüßt.

Der Erlös der 1. Stiftertafel i. H. v. rd. 700 € ist ein ermutigendes Zeichen und macht Hoffnung auf mehr! Um weitere Vorhaben in der Gemeinde (z.B. Modernisierung des Kindergartens, Renovierung der Gemeinderäume, Zuschüsse für den Flötenkreis) realisieren zu können, würde sich die Stiftung über weitere ZustifterInnen sehr freuen.

2010

Erste Zinsen für den Chor

Angefangen hat es mit den Heizungskosten, die jährlich höher stiegen. Energiesparen war nicht drin, weil kein Geld für Dämmung und wärmeisolierte Fenster übrig blieb.

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Enthüllung der Stiftertafel im Gemeindehaus der evangelischen Gemeinde Gravenbruch am Dreiherrnsteinplatz durch den Stiftungsvorstand (von links): Gertrud Beierbach, Joachim Reichel, Dr. Andreas Friebel, Andreas Grüschow, Hedwig Altmann und Pfarrer Holger Mingram.

In dieser ausweglosen Situation entstand die Idee, eine Stiftung zu gründen. Diese hat die evangelische Gemeinde Gravenbruch vor rund einem Jahr ins Leben gerufen. Die Gründungsstifter erbrachten ein Kapital von 33 350 Euro, das bei der Bank der Evangelischen Landeskirche im März 2009 angelegt wurde. Ende des Jahres ließen es die Zustifter auf rund 40 000 Euro anwachsen.

Die ersten Stiftungszinsen erhielt der Chor der Kirchengemeinde zur Finanzierung des Chorleiters Hartmut Jentzsch. Die Frauen und Männer sangen dann auch bei der Enthüllung der Stiftertafel im Gemeindehaus. Auf der Tafel sind alle 58 Zustiftungen verzeichnet.

„Die Heizungskosten stürzten uns jährlich in ein höheres Defizit, weil wir in Gravenbruch auf die Energieversorgung Offenbach (EVO) angewiesen sind und keine Alternativ-Möglichkeiten haben“, heißt es in einer Mitteilung der Stiftung.

„Die Temperatur darf wegen der Orgel nicht unter 14 Grad sinken“, erklärt Hedwig Altmann vom Stiftungsvorstand.

Dämmung des Kirchengebäudes ist ein Punkt

Auch die in die Jahre gekommenen Baumaterialien werden rissig, beginnen zu bröckeln, werden zu Fallstricken - und es fehlt das Geld, um die Schäden zu beheben. 

Nach intensiver Beratung durch die Evangelische Kirche Hessen Nassau trat der Kirchenvorstand an die Gravenbrucher heran. „Wir wollten wissen, ob sie eine persönliche Beziehung zu unserer Kirche aufgebaut haben, weil sie dort getauft, konfirmiert, getraut  wurden, ihre Zeit als Jugendliche in den Gemeinderäumen verbracht haben und ob sie wollen, dass auch noch in 100 Jahren dort gebetet, gesungen, gefeiert und in der Bibel gelesen wird“, sagt Hedwig Altmann. „Und siehe da, wir wurden erhört“, freut sie sich. Die Enthüllung der Tafel ist ein Dank an alle, die sich engagiert haben.

Was als nächstes mit Stiftungsgeldern finanziert werden soll, steht noch nicht fest. Hedwig Altmann: „Wir haben so viele Baustellen, dass wir das jetzt noch nicht mit Bestimmtheit sagen können“. Auch die Dämmung des Kirchengebäudes ist nur ein Punkt auf dieser Liste.